Das schreiben Bauherren über uns: Bewertungen für Feuer & Design GbR - KennstDuEinen.de

Kaminarten

Grund-Kachelofen_k
Der Grund-Kachelofen ... ist ein Speicherofen. Seine Brennkammer und die nachfolgenden Züge bestehen aus hochwertiger Schamotte. Durch eine spezielle Verbrennungstechnik heizen Sie mit einem Grund-Kachelofen durch den niedrigen Holzverbrauch nicht nur effizient, sondern auch sehr umweltfreundlich. Das Holz wird sauber verbrannt und die dabei entstehende Wärme im Schamottestein über Stunden gespeichert. Die außen liegenden Kacheln nehmen diese Wärme aus dem Inneren auf und geben Sie zuverlässig und lang anhaltend an die Raumluft ab. So ermöglicht das Heizen mit dem Grundofen ein freundliches Raumklima und eine wohlige Wärme, die an Sonnenstrahlen denken lässt.

Kombi-Ofen_k
Der Kombi-Ofen ... gehört zu den am häufigsten verbauten Systemen, das die Vorteile eines Grund-Kachelofens mit denen des Warmluft-Kachelofens vereint. Die durch das Feuer erzeugten Rauchgase werden beim Kombiofen durch die sogenannten Rauchzüge geleitet. Hier geben sie ihre Wärme an die Schamotte und in der Folge an die Ofenkachel ab. Mittels regelbarer Luftgitter können Sie entscheiden, ob Sie die Wärme über Warmluft und Zirkulation unmittelbar in den Wohnbereich leiten oder für eine längerfristige Strahlungswärme lieber im Kachelmantel speichern möchten. Je nach Wunsch kann so der Anteil der Strahlungswärme erhöht und der der Warmluft reduziert werden.

Warmluft-Kachelofen_k
Der Warmluft–Kachelofen ... gibt schon kurze Zeit nach dem Anheizen spürbar Warmluft an den Raum ab. Durch bodennahe Öffnungen gelangt die dort gesammelte kühlere Luft in den Ofen. Durch den metallischen Heizeinsatz und den Nachheizkasten wird die Luft erwärmt, steigt dadurch auf, erwärmt sich weiter und tritt schließlich durch die oberen Öffnungen wieder aus. Durch die Zirkulation wird so andauernde Wärmeenergie an die Raumluft abgegeben. Der Warmluftofen wird sehr schnell warm, verfügt aber nur über begrenzte Speichermöglichkeiten der Wärme.

Heizkamin_k
Der Heizkamin ... ist eine moderne Variante des offenen Kamins, allerdings mit deutlich besseren Heizeigenschaften. Der entscheidende Unterschied liegt in der integrierten Heizkassette (auch Kamineinsatz oder Brennzelle genannt), bei der das Feuer hinter einer Glasscheibe verborgen ist. Dadurch, dass das Feuer nur so viel Verbrennungsluft wie nötig bekommt, entstehen viel höhere Temperaturen im Brennraum. Außerdem hat ein Heizkamin in der Regel große Außenflächen, die sich erwärmen, die Wärme speichern und in den Raum abstrahlen.

Offener_Kamin_k
Der Offene Kamin ... benötigt relativ viel Holz. Weil er nur 20 Prozent der verbrauchten Energie als Strahlungswärme aus der Feueröffnung abgibt, liegen sein Wirkungsgrad und sein Emissionsverhalten deutlich unter dem eines viel effizienter arbeitenden Kachelofens, Heizkamins oder Kaminofens. Grundsätzlich ist gegen einen gelegentlichen Betrieb nichts einzuwenden, als Dauerheizung ist der offene Kamin aber nicht geeignet, weil zu viel Wärme ungenutzt verloren geht. Über seine große, nicht verschließbare Feueröffnung entzieht der offene Kamin dem Raum relativ viel Sauerstoff. Wegen des hohen Bedarfs an Verbrennungsluft sollte deshalb immer für ausreichende Außenluftzufuhr gesorgt werden. Offene Kamine sind daher auf große Räume angewiesen.

Kaminofen_k
Der Kaminofen ... ist ein idealer Wärmespender für all jene, die sich schnell und preiswert, ohne große Baustelle das Erlebnis „Feuer“ in die eigenen vier Wände holen möchten. Zahlreiche Hersteller bieten heute unzählige verschiedene Formen und Farbvarianten dieser „Wärmemöbel“ an. Die metallischen Öfen haben einen, meist mit Schamottesteinen ausgelegten, Feuerraum mit einer Glastür. Der Kaminofen wird per Rauchrohr an den Schornstein angeschlossen. Er gibt schnell Wärme über die Glasscheibe bzw. warme Luft über Luftschlitze (doppelwandige Kaminöfen) ab. Aber auch bei diesen kleineren Einzelfeuerstätten ist die gesunde Strahlungswärme ein Thema. So gibt es heute Kaminöfen oder Speicheröfen, die sozusagen wie „kleine Grundöfen“ funktionieren: also die Wärme speichern und langsam an den Raum abgeben.